Feuerwehr und Polizei waren am Samstagmorgen um kurz nach 10 Uhr zu dem Haus gerufen worden, nachdem es, vermutlich infolge eines Blitzeinschlags in eine Photovoltaikanlage, zu einem Kurzschluss mit Rauchentwicklung gekommen war.
Das Gaswerk musste die Gaszufuhr des Hauses notfallmäßig abschalten, um Schlimmeres zu verhindern. Aufgrund von Ruß im gesamten Wohnhaus wurde das Gebäude von der Feuerwehr als vorübergehend unbewohnbar erklärt. Die Rauchschäden sind enorm.
Es handelte sich um einen Schwelbrand, der in Zusammenhang mit dem Gewitter von Freitag stand. Die Bewohner sind zurzeit abwesend. Daher war das Feuer erst Samstag durch ein Familienmitglied entdeckt worden. (red)

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