Als die herbeigerufene Polizei zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Personenwagen auf der Neutralstraße in Lontzen eintraf, stellte sie fest, dass einer der Fahrer „völlig weggetreten und schlafend“ hinter dem Steuer seines Autos saß.
Der vermeintliche Unfallverursacher habe dermaßen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gestanden, dass man ihn durch den Rettungswagen in das Eupener Krankenhaus habe einliefern lassen, heißt es weiter. Dort sei eine Blutprobe entnommen worden, um die Art und Konzentration der verbotenen Substanzen zu ermitteln.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Führerschein des Fahrers eingezogen und das Fahrzeug sichergestellt. (red)

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