Alljährlich findet dieser Wettbewerb abwechselnd in einem der sieben teilnehmenden Dörfer statt. Als Gastgeber hatte der Junggesellenverein Rodt auf dem Festgelände auf dem Tomberg einen tollen Geschicklichkeitsparcours vorbereitet. Nach einem spannenden Wettbewerb konnte sich der Junggesellenverein aus Amel-Eibertingen gegen die Konkurrenz durchsetzen und den begehrten Pokal erringen. Durch cleveres Einsetzen des punkteverdoppelnden Jokers und überwiegend gewonnenen Spielen konnten sie den JGV Mackenbach auf dem zweiten und den JGV Emmels auf dem dritten Platz zurücklassen. Obwohl sich nahezu alle Schüler und Studenten in der Prüfungszeit befinden, fanden viele Zuschauer den Weg nach Rodt, um die Teams anzufeuern. Dass es am Sonntag trocken blieb und weder extreme Hitze noch Kälte in der Luft lag, dürfte den Ablauf und die gute Stimmung wohl noch begünstigt haben. Im nächsten Jahr wird das Spiel ohne Grenzen in Emmels stattfinden. Fotos Julien Feltes
Junggesellen aus Amel-Eibertingen setzen sich beim Spiel ohne Grenzen in Rodt durch
































































































































































































































































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