Börseneinbruch: Europa trifft es doppelt hart

Von Oswald Schröder

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<p>Da rutscht selbst Jerome Powell von der Fed die Brille runter. Trotzdem: Den erneuten Einbruch an den Börsen hat er mit seiner düsteren, aber realistischen Wirtshcatfsprognose ausgelöst. Er wäre eh gekommen: früher oder später.</p>
<p>Berei für die nächste Runde Sandkasten: Paul Magnette (PS, r.) und Bart De Wever (l.).</p>

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Elf Millionen halten zusammen – Zehn Parteien schaffen es nicht

Von Oswald Schröder

<p>Sobald das Thema Rassismus gegen Menschen dunkler Hautfarbe hochkocht, stehen König Leopold II. und seine Verantwortung im Kongo zur Debatte.</p>

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George Floyd ist tot – Wann begreifen wir endlich?

Von Oswald Schröder

<p>Nicht alle, aber zahlreiche Probleme bei Vivias haben einen Grund: mangelnde Ressourcen. Friedhelm Wirtz hat keine leichte Aufgabe an der Spitze des Verwaltungsrates.</p>

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PDG-Untersuchungsausschuss erwarten einige dicke Bretter

Von Oswald Schröder

<p>Koens Geens sieht das Gesundheitswesen bei den Regionen. Indirekt stößt der CD&amp;V-Vizepremier damit die notwendige gemeinschaftspolitische Diskussion wieder an.</p>

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Die Ampel ist grün – der Platz hinterm Steuer leer

Von Oswald Schröder

<p>Damit ein Zusammenleben in Belgien möglich ist, braucht es Vernunft, schreibt GE-Redakteur Carsten Lübke.</p>
<p>Fotos,wie dieses aus Minneapolis, gibt es bei uns gottseidank nicht. Der Staat sollte immer besonnen und verhätnismäßig wirken.</p>

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Wo bleiben hier Augenmaß und Fingerspitzengefühl?

Von Oswald Schröder

<p>Viel Fantasie, viel Marketing, viele Schulden: Ursula von der Leyen musste tief in die trickkiste greifen, um der EU im Corona-Krisenmanagement wieder einen Platz zu geben.</p>

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Der „Grüne Deal“ der EU erhält einen roten Anstrich

Von Oswald Schröder

<p>Erleichterung zu nächtlicher Stunde. Unterrichtsminister Mollers (Pro DG) kann zumindest den jüngeren Schülern eine Perspektive geben.</p>

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Ein Ventil mehr ist offen – doch der Druck steigt weiter

Von Oswald Schröder

<p>In Laboren weltweit wird fieberhaft geforscht, um das Coronavirus in den Griff zu bekommen.</p>

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Je dicker das Problem, umso dünner darf der Strohhalm sein

Von Oswald Schröder

<p>Hat seine Partei, sein Land und zunehmend die Welt fest im Griff: Chinas mächtiger Mann Xi Jinping.</p>

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Das Reich der Mittegibt Gas im Kurvenscheitel

Von Oswald Schröder

<p>Sie in Berlin, er zugeschaltet in Paris, Brüssel im Blick: Angela Merkel und Eammanuel Macron mit einem gemeinsamen Vorstoß für ein EU-Konjunkturprogramm.</p>

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Reicht Merkels 180°-Wende für ein neues EU-Kapitel?

Von Oswald Schröder

<p>Die Maske ist Programm: Georges-Louis Bouchez.</p>

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Ceci n’est pas une mince affaire

Von Oswald Schröder

<p>Chez Leon ist eine Institution - weltweit. Hier begrüßt Paul Vanlancker König Philippe in Shanghai. Wann man in Brüssel bei Leon wieder Muscheln genießen kann - gute Frage.</p>

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Wer an Krücken geht,kann kein Tablett tragen

Von Oswald Schröder

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<p>Frisur wiedergefunden, Faden verloren. Immer mehr Belgier können nicht mehr nachvollziehen, was der NSR beschließt.</p>

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Da braut sich was Gefährliches zusammen

Von Oswald Schröder

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<p>Selbst bei der berühmten Raute zeigte sich der Unterschied zwischen Premierministerin Wilmès und Merkel.</p>

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Warten auf den Deus ex machina

Von Oswald Schröder

<p>Nach den harten Wintermonaten hatten die Gastronomen auf den Frühling und die Öffnung der Terrassen gehofft. Organisieren ließe sich so manche Terrasse wie diese am Eupener Marktplatz unter den derzeitigen Hygieneregeln.</p>

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„Warum geht das nicht auch bei uns?“

Von Oswald Schröder

 

 

 

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