„Warum geht das nicht auch bei uns?“

<p>Nach den harten Wintermonaten hatten die Gastronomen auf den Frühling und die Öffnung der Terrassen gehofft. Organisieren ließe sich so manche Terrasse wie diese am Eupener Marktplatz unter den derzeitigen Hygieneregeln.</p>
Nach den harten Wintermonaten hatten die Gastronomen auf den Frühling und die Öffnung der Terrassen gehofft. Organisieren ließe sich so manche Terrasse wie diese am Eupener Marktplatz unter den derzeitigen Hygieneregeln. | Foto: GE-Archiv

Von den Regierungschefs der Teilstaaten, einschließlich DG-Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) und unter dem Vorsitz von Premierministerin Sophie Wilmès (MR), erwartet man in erster Linie die Verkündigung der konkreten Modalitäten, unter denen

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Kommentare

  • Hoffentlich kommt was subtantielles dabei heraus und nicht nur leeres Geschwafel.
    (z.B. Grenzöffnung)

  • Vielen Dank für diesen Kommentar und diese wahren Worte an richtiger Stelle.

  • "Nicht unwesentlich ist auch, dass die Menschen, gerade in unserer Grenzregion, wissen, was in Nachbarländern oder anderen europäischen Staaten an Lockerungsmaßnahmen bereits durchgeführt wurde oder kurz bevorsteht. Entsprechend stellen sich viele die berechtigte Frage: „Warum geht das nicht auch bei uns?“

    Über den Tellerrand zu schauen ist immer gut.
    Dann blicken wir mal nach "drüben", was es da für "Lockerungsmaßnahmen" in NRW an der deutsch-belgischen Grenze so gibt, die laut den "euphorischen" Ministerpräsidenten Paasch und Laschet ja "offen" sein soll:

    "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2in Bezug auf Ein- und Rückreisende (CoronaEinreiseVO)" vom 9. April 2020
    https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-04-09_coron...

    Auch interessant, die FAQs dazu: https://www.land.nrw/de/wichtige-fragen-und-antworten-zum-corona-virus#7...

    Aber vielleicht gibt es am 10. Mai Lockerungen. Also noch ein paar Tage Geduld, es sei denn: "vorerst"!

  • "Y'a qu'à faut qu'on"

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4 Comments