PDG und Seniorenheime: Erst Krise meistern – dann Umstände untersuchen

Von Oswald Schröder

Kommentar

<p>Nach der Krise wird der PDG einen Untersuchungsausschuss einsetzrn. Auch bei Vivias (hier der Hof Bütgenbach) gibt es einiges aufzuarbeiten</p>
<p>Ohne soziale Fangnetze ist man ganz schnell in der Abwärtsspirale Jobverlust, Verlust der Wohnung, Leben auf der Straße.</p>

Kommentar

Das weiche Bett unserer sozialen Fangnetze

Von Oswald Schröder

<p>Kinder sind lernbegierig und brauchen das soziale Miteinander, das Schule auch bietet.</p>

Kommentar

Von wegen „Hurra hurra die Schule brennt“

Von Oswald Schröder

<p>Oliver Paasch (l.) stahl seinen Kollegen (hier Rudi Vervoort) und selbst der Premierministerin die Show.</p>

Kommentar

In Brüssel der Shooting Star – in Eupen mit leeren Taschen

Von Oswald Schröder

<p>Schule zuhause vergrößert die soziale Ungleichheit. Auch beim Thema Unterricht wäre ein Ende des Lockdowns dringend notwendig.</p>

Kommentar

Höchste Zeit, die Balance wiederherzustellen

Von Oswald Schröder

<p>Im Venn erwachen die Totenköpfe, die Menschen dürfen das Schauspiel nicht genießen. Manche stehen offensichtlich eh lieber in der Autoschlange vor einem Burger-Schnellrestaurant.</p>

Kommentar

Wenn der „Burger“ zum Fanal des Neustarts wird

Von Oswald Schröder

<p>Mundschutz gibts nicht, eine Tracing-App wahrscheinlich auch nicht, Tests bleiben Mangelware. In Belgien ist man gut beraten, Abstand zu halten und regelmäßig die Hände zu waschen.</p>

Kommentar

Hinter den Masken herrscht ein Chaos biblischen Ausmaßes

Von Oswald Schröder

<p>Alternativlos ist keine Entscheidung und sei der Spielraum noch so klein. Angela Merkel benutzt den Begriff gerne, wenn sie sich in die Ecke gedrängt fühlt.</p>

Kommentar

Der etwas andere Sommer in Schweden

Von Oswald Schröder

<p>Sie sitzt zwei Gremien vor, die augenblicklich unser Land führen. In keinem hat sie aber echte Gefolgschaft: Premier Sophie Wilmès (MR), hier mit dem Nationalen Sicherheitsrat.</p>

Kommentar

Nach der Coronakrise die Regierungskrise

Von Oswald Schröder

<p>Wie soll der sprichwörtliche Rubel rollen, wenn die Läden leer, und die Kassen nicht besetzt sind?</p>

Kommentar

Zeit für Nägel mit Köpfen statt Warten auf Godot

Von Oswald Schröder

<p>Erst vor wenigen Monaten besuchte das belgische Königspaar Schengen. Das 25jährige Jubiläum des Schengen-Vertrages ging jetzt in der Coronakrise unter: Kleinstaaterei feiert wieder Hochkonjunktur.</p>

Kommentar

In der Coronakrise wird Ostbelgien schon mal zum Wilden Westen

Von Oswald Schröder

<p>Hat einen schweren Stand und keine echte Regierung im Rücken: Premier Sophie Wilmès.</p>

Coronakrise

Butter bei die Fische: Regierung muss liefern

Von Oswald Schröder

<p>Es klingt erst einmal fremd und vergleichsweise harmlos: Lockdown, testing, tracing, ... Am Ende sind es zum Teil massive Eingriffe in unsere Persönlichkeits- und Freiheisrechte. Soldaten testen die Nachverfolgungs-App.</p>

Kommentar

Lockdown verlängert – Wachsame Solidarität wichtiger denn je

Von Oswald Schröder

<p>urn:newsml:dpa.com:20090101:200414-99-694593</p>

Coronakrise

Wissen ist Macht. Und zugleich Ohnmacht.

Von Oswald Schröder

<p>Osterhasen mit Mundschutzmasken. So viel Humor muss erlaubt sein, auch wenn Ostern dieses Jahr nicht, trotz gutem Wetter, das übliche Frühlingsfest werden wird.</p>

Kommentar

Zeit für ein Zeichen des Vertrauens

Von Oswald Schröder

<p>Gesichtsmasken würden draußen nichts nützen, erklärten manche Wissenschaftler. Mittlerweile steht fest, dass das eine Schutzbehauptung war: Die wenigen, die es gab, musste man für die Pflegekräfte sichern.</p>

Kommentar

Dürrenmatt, die Physiker und unsere Verantwortung

Von Oswald Schröder

<p>Merkel hat sich bereits 2015 den Zorn der südlichen EU-Mitgliedstaaten auf sich gezogen. Auch von der Leyen stand schon in der Kritik, als sie die deutsche Ablehnung von eurobonds unterstützte.</p>

Kommentar

Fällt Italien, fällt der Euro. Fällt der Euro, fällt die EU.

Von Oswald Schröder

<p>Die Regierung erhält mit dem Krisengesetz mehr Handlungsfreiraum - und Verantwortung. V.l. Oliver Paasch, Isabelle Weykmans, Antonios Antoniadis. Auf dem Foto fehlt Harald Mollers.</p>

Kommentar

Es ist nicht zuletzt eine Frage der Selbstachtung

Von Oswald Schröder

<p>Steht jetzt schon im Kreuzfeuer der Kritik: Maggie De Block (Open VLD). Auch wenn sie sicher nicht für alle Versäumnisse und Fehler der vergangenen Jahrzehnte verantwortlich gemacht werden kann.</p>

Kommentar

In der Coronakrise ist die Zeit noch nicht reif für Auf- und Abrechnungen

Von Oswald Schröder

 

 

 

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