Multilateralismus in Gefahr: Trump oder das Ende einer Epoche

Von Oswald Schröder

Kommentar

<p>Trumps Aufbäumen gegen den Multilateralismus läutet auch das Ende der Hegemonie der USA nach dem Zweiten Weltkrieg ein.</p>
<p>Rudy Demotte, hier als Vorregierungsbildner vor dem Palast, hat viele verschreckt.</p>

Kommentar

Demottes Pflasterstein in die Regierungsbildung hilft keinem weiter

Von Oswald Schröder

<p>Warnt vor immensem Stromverbauch des Internets: EU-Vizekommissarin Margrethe Vestager.</p>

Kommentar

COP25 oder das Fanal zu tabuloser Klimapolitik

Von Oswald Schröder

<p>Hat sich vorerst selbst gekrönt: Boris Johnson. Sein Sieg steht für eine bedeutende politisch-gesellschaftliche Entwicklung.</p>

Kommentar

Boris Johnsons Sieg gibt Vorgeschmack auf Morgen

Von Oswald Schröder

<p>Sie hat 1.000 Klimamilliarden gefordert, er muss sie liefern. Das neue Traumpaar von der Leyen-Michel hat ersten gemeinsamen Tanz überstanden.</p>

Kommentar

Klamme Klimakasse: Charles Michel vor der Quadratur des Kreises

Von Oswald Schröder

<p>Mondlandung oder Bauchlandung: von der Leyens Pläne fliegen hoch. Welche Landung ihnen beschert sein wird, wird sich zeigen.</p>

Kommentar

Die Klimapläne der EU: Scheitern ist keine Option

Von Oswald Schröder

<p>Ungewöhnliches Graffiti in Eupen: 2038, so einst MP Lambertz, sollte die DG schuldenfrei sein. Unwahrscheinlich!</p>

DG-Haushalt

Mit dem Schuldenberg wachsen die Sparzwänge

Von Oswald Schröder

<p>Gute Laune zu bösem Spiel: neue SPD-Führung (l.) mir Delegierten</p>

Kommentar

Machthunger essen Seele auf

Von Oswald Schröder

<p>Wenn Demonstranten den Klimanotstand ausrufen, ist das mehr als legitim. Parlamente hingegen schränken sich unnötig in ihrem demokratischen Spielraum ein.</p>

Kommentar

Klimanotstand könnte sozialen Frieden gefährden

Von Oswald Schröder

<p>Keine leichte Aufgabe für den König: Mit welcher Botschaft und in welcher Rolle schickt er Paul Magnette (r.) zurück ins politische Getümmel?</p>

Kommentar

Wenn ein Elefant den nächsten versteckt

Von Oswald Schröder

<p>Das Smartphone kann sehr nützlich sein: auch in der Bildung. Allerdings beeinflussen moderne Medien offenbar die Lesefähigkeit von Jugendlichen und Kindern.</p>

Kommentar

PISA hin, PISA her: Kinder brauchen ihre Eltern

Von Oswald Schröder

<p>Ölbohrinseln werden auch in absehbarer Zukunft gebaut werden. Die Pläne der Regierungen belegen den wachsenden Hunger nach fossilen Rohstoffen. Auch, wenn man nach außen etws anderes erzählt.</p>

Kommentar

Verlogenheit in Vollendung: oben lächeln, unten bohren

Von Oswald Schröder

<p>Entzweiten sich in der NATO wegen der Irak-Politik der USA: Gerhard Schröder (l.) und George W. Bush</p>

Geopolitik

70 Jahre: Die NATO hat sich den Ruhestand verdient

Von Oswald Schröder

<p>Magnete und der Wunschzettel. Oder doch die Basis für einen Koalitionsvertrag, das ist die Frage.</p>

Kommentar

Der Weihnachtsmann mit dem Drei-Tage-Bart

<p>Jean-Claude Juncker macht seinen Stuhl frei für Ursula von der Leyen (Foto).</p>

Kommentar

Das unwürdige Tauziehen zwischen EU-Institutionen

Von Oswald Schröder

<p>Raumordnung und Zukunft der Krankenhäuser: zwei Themen, die dafür sorgen, dass diese Vorweihnachtszeit in der DG-Politik alles andere als still ist.</p>

Kommentar

DG-Politik: Vonwegen stillste Zeit des Jahres

<p>2009 gehörte René Thissen noch dem wallonischen Parlament an. Jetzt ruft er die Region als Aufsichtsbehörde der Gemeinde Malmedy an</p>

Kommentar

Der tiefere Sumpf kurz hinter dem Hohen Venn

Von Oswald Schröder

<p>Sickstoffe, die von den Pflanzen nicht aufgenommen werden, gelangen ins Grundwasser und in die Meere oder, als Klimakiller Lachgas, in die Luft.</p>

EU-Haushalt

Selbstlob stinkt – manchmal nach Stickstoff

Von Oswald Schröder

<p>Die DG-Minister müssen mittlerweile jeden euro zwei Mal umdrehen. (V.l. Paasch, Weykmans, Atnoniadis. Mollers fehlt)</p>

Kommentar

Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins

Von Oswald Schröder

 

 

 

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