Impeachmentverfahren könnte zum Bumerang für Joe Biden werden

Von Oswald Schröder

Kommentar

<p>Hat Joe Biden 2016 versucht, Ermittlungen gegen seinen Sohn Hunter (Foto) zu stoppen?</p>
<p>Muss sich auf harte Zeiten einstellen: Bart De Wever flößt niemand mehr Angst ein.</p>

Kommentar

Vom Überflieger zum Gartenzwerg geschrumpft

Von Oswald Schröder

<p>Bestgelaunt bei seinem Freund Trump in New York, während in London die Bude brennt: Boris Johnson (l.).</p>

Kommentar

Wenn Richter Demokratien zu Hilfe eilen müssen

Von Oswald Schröder

<p>Auch in Nairobi gingen Tausende für eine andere Klimapolitik auf die Straße.</p>

Kommentar

Klimabewegung: erste Anzeichen radikaler Unterwanderung

Von Oswald Schröder

<p>Manche möchten das Geld aus dem Erlös des WIN-Verkaufs durch Nethys in eine dritte Startbahn in Bierset investieren. Die dort erwarteten Arbeitplätze könnten weniger sein, als die, die durch den Ausbau vernichtet werden.</p>

Kommentar

Nethys-Affäre: schon Feuer unterm Dach der wallonischen Regierung

Von Oswald Schröder

<p>100 Millionen Fässer Rohöl à 159 l werden täglich gefördert. 2050 sollen es über 120 Millionen sein. Dabei dürften laut Klimaabkommen bis 2050 keine fossilen Brennstoffe mehr eingesetzt werden.</p>

Kommentar

Auch beim Klimaschutz gilt die Macht des Faktischen

Von Oswald Schröder

<p>Die Geste von Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) scheint es anzudeuten: Man wird darauf achten müssen, Prioritäten zu setzen, zu sparen und die Enden beineinander zu halten.</p>

Kommentar

Nach Ende der fetten Jahre muss DG Prioritäten setzen

Von Oswald Schröder

<p>Über ein Sich-argwöhnisch-Beäugen ist man bislang kaum hinaus gekommen. Bart de Wever (r.) und Paul Magnette (l.), der jetzt für die PS die Gesprächsführung auf nationaler Ebene übernehmen soll.</p>

Kommentar

Die Föderalisierung muss auf den Verhandlungstisch

Von Oswald Schröder

<p>VW hofft mit dem vollelektrischen ID3 vor allem auf eines: staatliche Subventionen.</p>

Automobil

Wird IAA zum Friedhof einer ganzen Industriebranche?

Von Oswald Schröder

<p>Vieles deutet darauf hin, dass Elio die Rupo am Freitag zum Palast eilen wird, um den Eid als wallonischer Ministerpräsident vor dem König abzulegen. Um Samstag zum Festakt der Wallonie zu sprechen.</p>

Kommentar

Wird die Wallonie für die EU zum gallischen Dorf?

Von Oswald Schröder

<p>Auf den neuen Partner Ecolo wird es ankommen, wenn man droht in Namur wieder ihn alte Muster zu verfallen: Jean-Morc Nollet steht für die Grünen und das Regierungsabkommen.</p>

Namur

Belgien und Flandern brauchen fitte Wallonie

Von Oswald Schröder

<p>Blick ins Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Die Verwaltungszentrale in der Gospertstraße hat Schaden genommen</p>
<p>Boris Johnson, ein Populist, wie er im Buche steht. Leider ist er kein Einzelfall. Zwei von drei Belgiern würden sich auch einen „Regel brechenden starken Mann“ wünschen.</p>

Kommentar

Auch in Belgien ruft man nach dem „starken Mann“

Von Oswald Schröder

<p>Am Mittwoch nahm das wallonische Parlament die neue Sitzungsperiode in Angriff: mit zwei ostbelgischen Abgeordneten aber ohne neue Regierung.</p>

Kommentar

Null Verständnis für wahltaktisches Geplänkel

Von Oswald Schröder

<p>Viele Briten fühlen sich längst wie in einem Comic. Johnson wird zum Clown: hier mit bösen Anspielungen.</p>

Kommentar

Wichtig sind die künftigen Beziehungen mit London

Von Oswald Schröder

<p>Michael Kretschmer (l.), der „Held von Sachsen“ mit einer -7,3<br />
%-Klatsche, scheint als einziger den Ernst der Lage zu erkennen, während Angela Merkel und Ingo Senftleben das „Augen-zu-und-durch“ der deutschen Spitzenpolitik zu illustrieren scheinen.</p>

Kommentar

Blinden Auges tanzen, bis die Titanic am Eis zerschellt

Von Oswald Schröder

<p>Der Amazonas brennt. Und andere sind schuld. Dabei sitzen die Brandstifter weit weg im Trockenen.</p>

Kommentar

Der Amazonas wird im Supermarkt gerodet

Von Oswald Schröder

<p>Die Verbeugung ist geheuchelt: Boris Johnson missbraucht die britische Krone für sein hinterhältiges Spiel.</p>

Kommentar

Den Demokraten gehen so langsam die Werkzeuge aus

Von Oswald Schröder

<p>Zappenduster sieht es nicht für den altehrwürdigen Westminster Palace aus, auch für Großbritannien deuten sich schwere Wochen an: Der neue Premier attackiert die Festen der britischen Demokratie.</p>

Kommentar

Va banque: Boris Johnson greift zur ultimativen Waffe

Von Oswald Schröder

 

 

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