Klimabewegung: erste Anzeichen radikaler Unterwanderung

<p>Auch in Nairobi gingen Tausende für eine andere Klimapolitik auf die Straße.</p>
Auch in Nairobi gingen Tausende für eine andere Klimapolitik auf die Straße. | Foto: dpa

Am Freitag, rechtzeitig vor dem UN-Klimagipfel in New York, hat die Friday for Future-Bewegung weltweit zu Demonstrationen aufgerufen. Und in einigen Tausend Städten sind Zigtausende Menschen, vor allem junge, dem Aufruf gefolgt. So werden in den nächsten Tagen weltweit Millionen für dringendes Handeln bei der Umstellung auf eine nachhaltigere Energiepolitik auf die Straße gehen.

Längst haben aber radikalere Kräfte, die es nicht bei netten Plakaten und eindringlichen, aber friedlichen Aufrufen belassen wollen, die Klimabewegung als eine willkommene Plattform entdeckt, um sie für ihre Ziele zu nutzen. Und die stehen im Ton und selbst in den gewalttätigen Maßnahmen dem in Nichts nach, was Linksradikale regelmäßig auf internationalen Wirtschaftsgipfeln praktizieren. „Extinction Rebellion“, was man mit „Rebellion gegen die Auslöschung“ übersetzen könnte, ist mittlerweile über den Ärmelkanal nach Belgien geschwappt. Man hat schon rund 1.500 Anhänger.

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