Die Ursache ist noch unklar, doch haben Substanzen in einem Kunststofffass eine ungeplante chemische Reaktion ausgelöst. Das erklärten die Betreiber auf Nachfrage. Es entstanden Dämpfe, die sich in der Halle verbreiteten. Die Wache St.Vith der Feuerwehrzone DG musste anrücken. Zwei Mitarbeiter der Wäscherei, die sich in unmittelbarer Nähe des Fasses befanden, wurden vorsichtshalber von den Rettungsdiensten ins Krankenhaus gebracht, weil sie die Dämpfe direkt eingeatmet hatten. Das Fass wurde nach draußen befördert und dort von der Feuerwehr abgekühlt, weil es eine Wärme von etwa 65 Grad Celsius entwickelt hatte. Mittels eines IBC-Containers wurde das potenzielle Gefahrengut abtransportiert. Eine Gefahr für die anderen Mitarbeiter sowie die Anwohner habe nicht bestanden, erklärte die Feuerwehr abschließend. (ab)
Chemischer Zwischenfall in St.Vither Wäscherei

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