Arbeitstrafe statt Haft für „falschen Polizisten“

Der Mann, der sich im November 2017 in Eupen als Polizist ausgegeben und einen Passanten ausländischer Herkunft im Streit mit einem Messer verletzt hatte, ist am Montag vor dem Eupener Strafgericht verurteilt worden. Gegen das erste Urteil vom 18. Februar dieses Jahres hatte er Berufung eingelegt (siehe GE vom 4. April).

Für die Vergehen, die ihm zur Last gelegt wurden, muss er 100 Arbeitsstunden verrichten und insgesamt 2.800 Euro Strafe zahlen.

Die neunmonatige Haftstrafe, die im Februar verkündet worden war, wurde somit aufgehoben. (cyl)

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment