Australien und Frankreich bestreiten Fed-Cup-Finale

Australien und Frankreich bestreiten am 9. und 10. November das Endspiel im Fed Cup. Australien setzte sich in Brisbane mit 3:2 gegen Weißrussland durch. Die Entscheidung fiel erst im Doppel, das Ashleigh Barty und Samantha Stosur 7:5, 3:6, 6:2 gegen Victoria Asarenka und Aryna Sabalenka gewannen. Auch Frankreich holte in Rouen erst im Doppel den entscheidenden Punkt zum 3:2-Sieg gegen Rumänien. Caroline Garcia und Kristina Mladenovic besiegten Simona Halep und Monica Niculescu 5:7, 6:3, 6:4.

Fabio Fognini siegte in Monte Carlo

Fabio Fognini hat dem Sieg über den Sandplatzkönig den bislang größten Titel seiner Tenniskarriere folgen lassen. Der Italiener, der im Halbfinale Rafael Nadal ausgeschaltet hatte, setzte sich im Endspiel des ATP-Masters in Monte Carlo gegen Dusan Lajovic 6:3, 6:4 durch. Auch der ungesetzte Serbe hatte unerwartet das Finale des ersten großen Sandplatzturniers des Jahres erreicht.

Houston Rockets auf Viertelfinalkurs

Die Houston Rockets stehen in den Play-offs der Basketball-Profiliga NBA kurz vor dem Einzug ins Viertelfinale. Das Team gewann bei Utah Jazz ein enges Duell mit 104:101 und benötigt in der Best-of-Seven-Serie beim Stand von 3:0 nur noch einen Sieg.

Erneut frühes WM-Aus für Luca Brecel

Der Belgier Luca Brecel, derzeit Nummer 14 der Snooker-Weltrangliste, ist erneut bei einer WM früh ausgeschieden. In Sheffield verpasste er am Sonntag den Einzug ins Achtelfinale. Der 24-jährige Limburger unterlag dem Engländer Gary Wilson (WS-32) mit 9:10. Auch bei seinen drei bisherigen WM-Teilnahmen (2012, 2017 und 2018) war Brecel jeweils in der ersten Runde ausgeschieden.

Küches-Adams ausgeschieden

Bei der Provinzrallye Salamander in Beaumont (Hennegau) ist das Team Michael Küches (St.Vith)-Frederic Adams (Mirfeld) vom AMC St.Vith im Opel Ascona 400 frühzeitig ausgeschieden. „Wir hatten einen Defekt an der Sperre in der Hinterachse“, bedauerte der Copilot: „Nach der ersten Wertungsprüfungen waren wir Fünfte in der Historik-Wertung und führten unsere Klasse an.“ Die Rallye gewann Skoda-Vertragsfahrer Sébastien Bedoret im Fabia R5.

Kawasaki-Sieg in Le Mans

Im Schlussspurt holte sich die Mannschaft Guarnoni-Checa-Nigon (F/Sp/F) auf Kawasaki den Sieg bei den 24 Stunden Motorrad in Le Mans, dem zweiten Lauf der Motorrad-Langstrecken-WM, vor Gimbert-Hernandez-De Puniet (Honda). Der Belgier Xavier Siméon (Yamaha) landete auf Platz 19, seine Landsleute Gregory Fastré und Sébastien Legrelle (Yamaha) schieden aus. (dpa/belga/sid/hs)

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