Kedzioras und Co. wieder im BeNe-League-Finale - Sonntag gegen Visé

<p>Kedzioras und Co. wieder im BeNe-League-Finale - Sonntag gegen Visé</p>


Die Basis für den Erfolg legte der Titelverteidiger, in dessen Reihen erneut die beiden Eupener Bartosz und Damian Kedziora standen, bereits im ersten Durchgang. Nach nervösem Auftakt mit Ballverlusten auf beiden Seiten bekamen die Limburger das Geschehen nach knapp fünf Minuten in den Griff. Sie profitierten dabei von der Treffsicherheit ihrer Rückraumschützen Roel Valkenborgh und Serge Spooren sowie von der tollen Quote von Torsteher Clem Leroy. Der 20-jährige Schlussmann brachte Aalsmeers Werfer zur Verzweiflung. So zog Bocholt von 4:8 auf 4:14 davon, und Achilles-Trainer Bart Leenders wechselte bereits ordentlich durch. Beim Halbzeitpfiff hieß es dann 18:7.

In der zweiten Halbzeit spielte Bocholt dann etwas mit dem Feuer. Abspielfehler, Ballverluste und unpräzise Würfe häuften sich. Da auch in der Verteidigung nicht mehr so konsequent zugepackt wurde, konnte der neunfache niederländische Meister seinen Rückstand auf sechs Treffer verkleinern, 24:18 (45.). Auch in der Folgezeit beschränkte sich der Favorit darauf, seinen Vorsprung zu verwalten. Näher als vier Tore (31:27, 54.) kam Aalsmeer jedoch nicht heran, sodass Bocholts drittes BeNe-League-Finale in Folge nicht mehr in Gefahr geriet, 35:28.

Das Endspiel findet am Sonntag, um 16 Uhr statt. Zweiter Finalist ist Visé, das sich nach zwei Verlängerungen mit 41:39 gegen die OCI Lions durchsetzte.

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