Das Komitee P hatte nach der Auflösung eines Flüchtlingslagers im Brüsseler Maximilianpark im August 2017 eine Untersuchung eingeleitet. Dem Bericht zufolge soll die Räumung „schnell“, „korrekt“ und „menschlich“ durchgeführt worden sein. Die damals aufgegriffenen Migranten hätten keine Beschwerde eingereicht und seien nicht verletzt worden.
Die Polizeiaufsichtsbehörde hebt den „guten Willen“ der Polizeibeamten hervor, da es keinen allgemeinen Fahrplan für die Vorgehensweise in Sachen Transitmigration gebe, insbesondere bei der Beschlagnahme von Telefonen und Dokumenten. Der Ausschuss P betont, dass nur gut vorbereitete und professionell durchgeführte Polizeioperationen sicherstellen können, dass Migranten human behandelt werden. (belga)

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