„Stundenblume ist kein Dienst, sondern versucht mit der Hilfe vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer Lücken im gut entwickelten professionellen Betreuungsnetz in Ostbelgien zu schließen“, heißt es in einer Mitteilung. Jedes Jahr würden von etwa 80 Ehrenamtlichen bis zu 5.000 Einsätze in der gesamten DG gemacht.
Um dieses Jubiläum zu feiern und den engagierten Ehrenamtlichen zu danken, hatten sich die Verantwortlichen eine interessante Kombination aus verschiedenen Stadtführungen und einem anschließenden zwanglosen Beisammensein überlegt.
Neben vielen Ehrenamtlichen und Mitgliedern des Verwaltungsrates folgte auch Linda Zwartbol, Pressereferentin des zuständigen DG-Ministers Antonios Antoniadis (SP), der Einladung, weil dieser erkrankt war. Zwartbol brachte im Namen des Ministers dessen Wertschätzung für das Engagement der Ehrenamtlichen zum Ausdruck und bedankte sich auch bei den Verantwortlichen des Landfrauenverbandes, die sich um die Koordination und Weiterentwicklung der Stundenblume kümmern. Besonders persönlich wurde die Ansprache, als sie von ihrer Großmutter sprach, die viele Jahre Ehrenamtliche der Stundenblume war.
Das einfach gehaltene Fest fand Anklang bei den Anwesenden und bot viel Gelegenheit zum zwanglosen Austausch. „Ein Fest der Begegnung sollte es sein und ist es auch geworden”, hieß es. Damit Stundenblume auch morgen noch pflegende Angehörige und weniger mobile Senioren unterstützen kann, werden neue Ehrenamtliche gesucht. Im August findet wieder eine neue Basisausbildung statt, bei der die Grundlagen vermittelt werden. Also, wer ein wenig Zeit für ein sinnvolles Engagement zu verschenken hat ist eingeladen, sich gerne bei Stundenblume zu melden. (red/sc)
Melden kann man sich unter der Rufnummer 0486/970271 (Susanne Visé) oder unter info@stundenblume.be.

Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren