Kein Leserbriefschreiber muss sich verstecken und darum die Richtigstellung auf falsche Antworten des Herrn Frank im GE-Interview vom 24.05.23. Leserbriefschreiber signieren immer mit ihren Namen. Leserbriefe beinhalten Fragen, Tatsachen, Themen, worüber die Menschen reden, nachdenken, sich auseinandersetzen. Leserbriefe gab es schon, da war unser Bürgermeister noch nicht geboren. Damals hieß es „Das grüne Blatt“. Er verwechselt wohl das GrenzEcho mit jenem „Portal“, wo zum Teil ein Wortschatz benötigt wird, der unter der Gürtellinie fällt. Und die Verfasser dieser Kommentare verstecken sich meist hinter „Fakenamen“. Sehr mutig! Genauso falsch ist die Aussage, dass die führenden Mitglieder ihre Ämter abgelegt haben, weil sie den Mut nicht hatten, aktiv zu kontern. Richtig ist, wir hatten ein Gesprächspartner, der nicht zuhörte und keine Kritik akzeptierte. Unsere Vorschläge, Meinungen hat er nur abgeblockt, abgewunken. Ein Politiker, der am liebsten sich selbst reden hört! Uns blieb nur: weiter zu machen und Mund halten, doch um etwas zu erreichen, muss man reden und kämpfen dürfen, darum sind wir gegangen. Für Debatten hatten wir keine Chance, weil der Bürgermeister uns stets ins Wort fiel. Gerade er behauptet nun, wir wollen Unruhe stiften! Das ist doch nicht seriös!
P.S.: Wer böse redet, hat Vergnügen. Wer böse handelt, hat Erfolg - Meng Tse (Philosoph).
Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren