17 Wohnhäuser zwischen Tivoli- und Limburger Straße

17 Wohnhäuser zwischen Tivoli- und Limburger Straße, dabei wird die Alt-Herbesthaler Straße wohl wissentlich vergessen! Und wie üblich, seit geraumer Zeit, werden die hiesige Bevölkerung und, vor allen, die direkten Anwohner dieses Viertels übergangen. Dieses Viertel war einmal ein landwirtschaftlicher und ruhiger Ortsteil. Hier konnte man noch die grüne Wiesennatur genießen. Leider haben nun private Interessen das Viertel zur vogelfreien Bebauung freigegeben und verkauft. Der letzte grüne Fleck unseres Viertels soll nun auch betoniert und versiegelt werden! Die Mobilitätsprobleme in der Alt-Herbesthaler Straße, sowie eigentlich auch in den anderen Straßen, (übermäßiges Verkehrsaufkommen) werden nicht erkannt: die Gesetzeslage wird ja respektiert; der Mensch ist dabei nur Nebensache! Die „Herrscher“, inklusive grüne Mitläufer, der Lontzener Gemeinde entscheiden ganz einfach im Sinne des Profits auswärtiger und privater Projektautoren bzw. Investoren. Die eigene Bevölkerung wir dabei völlig ignoriert: wählen, Steuer zahlen und gehorsam erdulden! Der Gipfel der Unverfrorenheit ist die Behauptung des Wortführers der Opposition, diese Projekt sei eine Aufwertung des Viertels. Dabei vergisst er dass er auf die Barrikaden ging als 2 (zwei) Windräder in Walhorn, weit in den Wiesen, gebaut werden sollten, die eigentlich eine Aufwertung für die ganze Gemeinde gewesen wären.

Hier geht es letztendlich nicht um die Aufwertung eines Viertels, sondern, ganz einfach, um die Aufwertung der Gemeindekasse auf Kosten des Wohlergehens einiger Anwohner des einst grünen Viertels inmitten des Dorfes Herbesthal.

Herbesthal war einst ein historisches und florierendes Dorf. Heute verfällt unser Dorf ganz langsam zur Industrie- und Schlafstätte der Gemeinde!

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