Die Idelux-Recyparks werden digitalisiert

<p>Dank der Digitalisierung der Verwaltungsaufgaben werden viele Verfahren für die Bediensteten einfacher, schneller und effizienter.</p>
Dank der Digitalisierung der Verwaltungsaufgaben werden viele Verfahren für die Bediensteten einfacher, schneller und effizienter. | Foto: Idelux

Die Betroffenen wurden bereits über die Neuerung informiert. Ab Januar werden die Papier-Entsorgungsschecks durch elektronische Tickets ersetzt, die mit einem personalisierten QR-Code verbunden sind. Um ihren QR-Code aufzuladen, haben KMU, Selbstständige, Vereine und Bürger von außerhalb des Gebiets bis zum 16. Dezember Zeit, um elektronische Zugangstickets zu bestellen oder ihre alten Papier-Entsorgungsschecks per Einschreiben an Idelux Environnement zurückzuschicken, die diese in elektronische Tickets umwandeln wird.

Diese neuen Modalitäten sind Teil eines globalen Ansatzes zur Digitalisierung der Recyparks, heißt es in einer Pressemitteilung von Idelux Umwelt. Der QR-Code wird ab Januar gescannt und so der Zugang automatisch verbucht und aus der Brieftasche mit vorausbezahlten elektronischen Tickets abgezogen. Ansonsten bleiben die Gebühren und Zugangsbedingungen für den Recypark unverändert. Für Papier, Karton, Glasflaschen und -gläser sowie Elektro- und Elektronikschrott ist die Abgabe kostenlos. Für andere Abfälle von KMU richtet sich der Tarif nach der Art der Tätigkeit.

Für Bürger, die außerhalb des Gebiets von Idelux Umwelt wohnen und daher nicht über ihre Abfallgebühr in das Recypark-Netzwerk von Idelux einzahlen, ist der Zugang zum Recypark ebenfalls kostenpflichtig. Für Privatpersonen, die in einer der 55 Gemeinden wohnen, die Idelux Umwelt angeschlossen sind, sowie für Zweitwohnsitzer ändert sich nichts: Der Zugang zu den Recyparks bleibt kostenlos und ohne QR-Code. Seit Oktober müssen die Nutzer dem Angestellten jedoch die Art des eingebrachten Abfalls angeben. Diese anonym codierten Daten ermöglichen es Idelux Umwelt, die Abgaben zu analysieren, um die Verwaltung der Recyparks zu optimieren. Für Zweitwohnsitzer ist der Zugang ebenfalls kostenlos, unterliegt jedoch einer von der Gemeindeverwaltung unterzeichneten Genehmigung. (red/arco)

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