London wirft Russland Verbreitung gezielt irreführender Narrative vor

<p>Premierminister Boris Johnson und seine Regierung veröffentlichen regelmäßig Geheimdienstinformationen zum Verlauf des Angriffskriegs.</p>
Premierminister Boris Johnson und seine Regierung veröffentlichen regelmäßig Geheimdienstinformationen zum Verlauf des Angriffskriegs. | Foto: picture alliance/dpa/PA Wire/Leon Neal

So habe Russland die Ukraine vor einigen Tagen aufgefordert, den Hafen von Odessa zu entminen, damit Schiffe sicher durchfahren könnten. Tatsächlich blockiere Moskau selbst die Ausfuhr von Getreide aus ukrainischen Häfen. Dies sei ein Kerngedanke moderner russischer Kommunikationsstrategie, heißt es von den Briten. So würden „alternative Narrative“ eingeführt, oft wenig überzeugend, um es der Öffentlichkeit zu erschweren, die Lage zu verstehen.

Schon seit Beginn des Krieges veröffentlicht die britische Regierung in ungewöhnlich offener Art und Weise regelmäßig Geheimdienstinformationen zum Verlauf des Angriffskriegs. Moskau wirft London eine gezielte Desinformationskampagne vor. (dpa/ag)

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