Lug und Trug

Wer das Grenz-Echo vom 23.04.22 gelesen hat, und liest, was unsere Mehrheit wieder ohne jeglichen Skrupel vom Band gelassen hat, ist man vorgewarnt, was noch an Unwahrheiten auf uns zukommen werden.

Es wäre höchste Zeit, dass der „Käpten“ das Ruder aus der Hand gibt, ehe unser Dorf im Sumpf versinkt. Dass wir Bürger mit Steuererhöhungen rechnen müssen, bleibt nicht aus, so wie diese Mehrheit mit unserem Steuergeld gewirtschaftet hat.

Wozu braucht die Gemeinde eigentlich ein Studienbüro, was wiederum viel Geld kostet? Alle Vorgänger haben es alleine geschafft und hatten ihren Job im Griff. Arme und reiche Menschen hat es immer gegeben, und für die Armen gibt es zusätzliche Mittel vom Staat. Mit ihrem Projekt „Kirchplatz“ fing schon die Geldverschwendung an. Zuerst wird eine dicke Miete für ein Haus bezahlt, um es später dann zu kaufen. Nur weiß bis heute niemand, was daraus werden soll, denn Gewerbeflächen gibt es in der Kirchstraße im Überfluss. Doch Sie machen weiter, meine Herren, und fallen immer tiefer – „Was kostet die Welt“.

Viele Arbeiter und Angestellte sind durch die Belastung erkrankt, und die Arbeit kann nicht ständig auf andere übertragen werden. Ach ja! Sie haben das „Ruder“ fest in der Hand Herr Frank, aber denken Sie daran: Es wird nichts so fein gesponnen, alles kommt ans Licht der Sonne.

Kommentare

  • Herr Uebags, wieso haben Sie das Angebot des Bürgermeisters nicht angenommen an der Debatte auf Radio Sunshine teilzunehmen ?

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