Für van der Poel war es der zweite Erfolg bei der Ronde, bei der erstmals seit Beginn der Coronavirus-Pandemie wieder uneingeschränkt Zuschauer an der Strecke zugelassen waren. Dritter wurde der Franzose Valentin Madous vor dem Slowenen Tadej Pogacar.
Das Rennen wurde lange von einer neunköpfigen Fluchtgruppe bestimmt. Als die ersten Attacken der Favoriten gut 55 Kilometer vor dem Ziel folgten, war die Flucht nach mehr als 200 Kilometern beendet. Im Finale setzten sich Pogacar und van der Poel zunächst am Oude Kwaremont aus einer Spitzengruppe ab, ehe Pogacar am Paterberg noch einmal attackierte. Doch van der Poel folgte dem Slowenen, Madous und van Baarle schlossen auf und die Entscheidung fiel im Sprint. (mn/dpa)
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