Das teilte die Polizeizone „Pays de Herve“ am Montagnachmittag mit, die daran erinnerte, dass diese Straße in den letzten zehn Jahren Schauplatz von Unfällen mit Verletzten (25) und Toten (zwei) war.
Der Fahrer wurde identifiziert, konnte aber von den Polizeibeamten nicht abgefangen werden.
Ihm droht eine hohe Geldstrafe sowie ein langer Entzug der Fahrerlaubnis und die Verpflichtung, alle Führerscheinprüfungen (theoretische, praktische, psychologische und medizinische) zu wiederholen.
Die Polizei erinnert daran, dass sie ihren repressiven Radar nicht aufstellt, um den Steuerzahler zu ärgern, sondern in Übereinstimmung mit den objektiven Daten (Unfallstatistiken), um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. (red/hegen)
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