Jean Hardt gewinnt Rhetorika 2022

<p>Die drei Gewinner: (v.l) William Boemer (2. Platz und Publikumspreis), Jean Hardt (1. Platz) und Lynn Hübinger (3. Platz).</p>
Die drei Gewinner: (v.l) William Boemer (2. Platz und Publikumspreis), Jean Hardt (1. Platz) und Lynn Hübinger (3. Platz). | Foto: Ralf Schaus

Jean Hardt setzte sich am Samstagabend im Kino Scala in Büllingen vor 250 Zuhörern mit seinem Vortrag zum Thema „China und das Silicon Valley - Kann Europa noch mithalten?“ gegen sieben

Mitstreiter durch. Er besucht das Königliche Athenäum in Eupen, spielt in seiner Freizeit Tennis und möchte später einmal Finanzberater werden. Sein rhetorisches Vorbild ist Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.

Der zweite Platz ging an William Boemer (“Eupen vs. Eifel – Wer kann von wem lernen?“) aus Bütgenbach-Berg, der ebenfalls den Publikumspreis einheimste. Auf den dritten Platz schaffte es Lynn Hübinger (“Die Polizei, dein Freund und Helfer: Wer will noch in die erste Reihe?“) aus Kettenis.

Die Jury aus Bildungsministerin Lydia Klinkenberg, GrenzEcho-Redakteur Christian Schmitz, Germanistin Martha Kerst, Hubert Streicher, Vertreter der Christlichen Krankenkasse, und BRF-Direktor Alain Kniebs, sprach von einem sehr starken Jahrgang und betonte, dass ihr die Entscheidung nicht leicht gefallen sei. (sue)

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