Der im Jahr 1941 geborene Égide Sebastian stand bis 2018 mehr als 37 Jahre lang als Vereinspräsident an der Spitze des RFC Union Kelmis, der zwischenzeitlich ein fester Bestandteil in der dritthöchsten Spielklasse des Landes war.
Einen Namen machte sich der Kelmiser aber besonders mit seinem erfolgreichen und millionenschweren Unternehmen „Truck Service Sebastian“, dessen Geschicke inzwischen von Yves Sebastian geleitet werden.
Auch auf politischer Ebene hatte Sebastian lange ein Wörtchen mitzureden: Im Kelmiser Gemeinderat war er 15 Jahre lang vertreten, ehe er 2015 nach eigener Aussagen „Platz für die Jugend“ machte. (mn)
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Kommentare
Hier ist der Beweis: Auf der letzten Reise kann man nichts mitnehmen. Die Meinungen über ihn mögen ja weit auseinander gehen. Die einen sagen, dass er ein "Diktator" war, die anderen wissen, dass er mit seinem Geld sehr viel Gutes getan hat. Ich gehöre übrigens zu den letzteren. Er hat seinen Beruf mit der Lehre angefangen und sich immer weiter empor gearbeitet. Mit seinem Vermögen hat er vielen geholfen. Sein wohl größter Traum war sicher das Seniorenheim in Kelmis. Schade, dass er das nur in geringem Maße genießen konnte.
Egide, danke im Namen vieler, die du geholfen hast und ruhe nun in Frieden.
Ja Herr Lasche, da haben Sie recht, er hat wie im Bericht steht jede Menge Kohle gehabt, jedoch hat er sich dieses Vermögen erarbeitet und viele Menschen, Vereine, usw.... Geholfen.
Ein grosser Mann, Ruhe in Frieden Egid
Ehre wem Ehre gebührt, solche Leute sind leider Mangelware. Ruhen Sie in Frieden.
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3 Comments
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