Sturmtief zieht über die Region hinweg - 18 Einsätze in der DG

<p>Sturmtief zieht über die Region hinweg - 18 Einsätze in der DG</p>
Illustrationsbild: dpa

Das über die Region hinwegziehende Sturmtief hatte vor allem in der Eifel für Probleme gesorgt. Wie die Feuerwehr dem GrenzEcho berichtet, sind 13 der 18 Einsätzen im Süden der DG gemeldet worden.

Auch in den Provinzen Hennegau sowie Ost- und Westflandern sorgte der orkanartige Wind für Schäden. Die Feuerwehr musste Dutzende Male ausrücken, um Straßen von umgestürzten Bäumen zu befreien und Fahrbahnen zu säubern.

In Nordrhein-Westfalen hatte das Sturmtief mit Orkanböen bis 110 Stundenkilometer Windgeschwindigkeit für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Neben umgestürzten Bäumen und Zugausfällen war auch phasenweise der Strom weg.

Im Tagesverlauf sollte der Sturm kaum abflauen. „Das Gröbste ist erstmal durch, aber Richtung Mittag gibt es nochmal ein zweites Windmaximum vor allem im Norden und Osten“, sagt Jan Kärger, Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes. (belga/dpa/calü)

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