Die Umsiedlung der beiden Menschenaffen fand im Rahmen eines europäischen Programms zum Schutz bedrohter Tierarten statt. „Die Absicht ist, die Chancen der Fortpflanzung zu erhöhen“, heißt es.
Der Sumatra-Orang-Utan wird von der Weltnaturschutzunion IUCN als „vom Aussterben bedroht“ eingestuft. Das Überleben des Sumatra-Orang-Utans ist vor allem durch Wilderei und Abholzung – oft um Platz für Palmölplantagen zu schaffen – gefährdet. Nach Schätzungen gibt es nur noch 14.000 frei lebende Sumatra-Orang-Utans.
In dem Tierpark Pairi Daiza leben fortan acht Sumatra-Orang-Utans. Interessierte können sie ab dem 12. Februar bestaunen, wenn der Zoo wieder seine Pforten öffnet. (belga/calü)
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