Fälle von Internetbetrug reißen einfach nicht ab - Eifelpolizei warnt vor betrügerischen Maschen

<p>Auch im neuen Jahr gingen schon wieder mehrere Meldungen von Internetbetrug bei der Polizeizone Eifel ein.</p>
Auch im neuen Jahr gingen schon wieder mehrere Meldungen von Internetbetrug bei der Polizeizone Eifel ein. | Foto: dpa

So erhielten mehrere Personen eine vermeintliche SMS vom „Federale Overheidsdienst“ mit der Mitteilung, dass sie Steuergelder gutgeschrieben bekommen, teilte die Eifelpolizei am Freitag mit. Die Personen seien darin aufgefordert worden, auf einen Link zu klicken. Die Personen, die diese Betrugsversuche meldeten, seien darauf jedoch nicht hereingefallen und so sei auch kein Schaden entstanden.

Dennoch warnt die Polizei ausdrücklich vor dieser aktuell geläufigen Masche.

Ebenfalls kursieren erneut vermeintliche Emails von „Interpol“. Bisher seien der Polizei aber keine Schadensfälle mitgeteilt worden. „Aufgrund der Geläufigkeit dieser Emails raten wir weiter dringend davon ab, Anlagen und Links von einem ungewöhnlichen Absender zu öffnen“, schreibt die Polizei.

Vermutlich ebenfalls Opfer eines Betrugs wurde eine Person, die über eine Verkaufsplattform eine Playstation5 erworben hat. Die Zahlung erfolgte, aber das Gerät wurde nie geliefert. (arco/red)

Tipps und Hinweise zu Internetbetrug: www.safeonweb.be/de

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment