Ist die Mehrheit glaubwürdig?

Seit 2019 findet man in vielen Leserbriefe das Wort „Unwahrheiten“, besonders nach den Ratssitzungen in Kelmis oder in Berichten von Bürgermeister Frank. Wenn man die letzte Sitzung gehört, und die Presse dazu gelesen hat, dann noch überlegt, was den Bürgern erzählt wurde – und dies alles mit belegbaren Fakten vergleicht, kann man nicht mehr von Unwahrheiten reden, sondern von Lügen. Doch Herr Frank macht weiter, verspricht den Bürgern das blaue vom Himmel, obschon er weiß, dass er überschuldet ist.

Seine Lügenkampagne fing schon vor den Wahlen 2018 an. Um an der Macht zu bleiben, macht er das Unmögliche zur Chefsache, egal ob mehrere Generationen nach ihm mit seiner Art Politik noch lange zu kämpfen haben, um aus diesem Loch zu kommen.

Seine Behauptung, die anderen vor ihm seien schuld, ist gewissenlos. Schon immer träumte er davon, Bürgermeister zu werden, und es ist wahr geworden, doch seine Herrschsucht ist für Kelmis der Untergang. Eine Partei, welche das große „C“ im Logo trägt, und soviel Unwahrheiten in die Politik bringt, da kann man sagen: schlimmer konnte es nicht kommen. Wir machen uns echt Sorgen um unsere Kinder und Enkelkinder.

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