Co-Parteichef Robert Habeck fügte hinzu, dies sei keine Absage an mögliche spätere Verhandlungen mit CDU und CSU. Eine Antwort der FDP auf die Einladung der Grünen zu den Dreier-Sondierungsgesprächen stand noch aus.
Nach der deutschen Parlamentswahl am 26. September hatten die Grünen und die FDP erst miteinander und anschließend getrennt jeweils mit der SPD sowie mit CDU und CSU mögliche Kompromisslinien ausgelotet.
Die SPD hatte die Wahl mit 25,7 Prozent der Stimmen gewonnen, die Union aus CDU und CSU brach auf 24,1 Prozent ein. Die Grünen erzielten 14,8 Prozent und sind jetzt drittgrößte Fraktion im Bundestag, die FDP kam auf 11,5 Prozent. (dpa/calü)

Kommentare
Keine dieser Luschen wurde mit Mehrheit gewählt, sprich, das Volk wollte die nicht und trotzdem sitzen sie danach am großen Fresstrog und stopfen sich die Taschen voll. Traurig.
Welche „Luschen“ genau wollte denn das Volk Herr Hoffmann?
Die SPD stellt mit 25,7% die stärkste Fraktion im Bundestag und hat 5,2% Stimmenzuwachs erhalten. Die Grünen hatten den höchsten Stimmenzuwachs mit 5,8% und sind mit 14,8% drittstärkste Fraktion. Die FDP konnte 0,7% hinzugewinnen und erreichte 11,5%.
Zusammen ergibt sich eine demokratisch legitimierte Mehrheit im Bundestag.
Alle anderen Parteien haben Stimmenanteile verloren. Die CDU ist mit Verlusten von 7,9% der eindeutige vom … Volk abgestrafte Wahlverlierer Nr.1.
Alle Umfragen favorisieren mit großem Abstand eine Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP.
Reden Sie nicht vom Willen des Volkes, den Sie offensichtlich weder kennen noch respektieren.
Sie wollen mir sagen, was ich respektiere und akzeptiere oder nicht??? Dann lassen Sie mal hören, Sie werden mir da bestimmt antworten können.
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