Hellas Verona trennt sich von Trainer Di Francesco

<p>Eusebio Di Francesco</p>
Eusebio Di Francesco | Foto: dpa

Der 52-Jährige musste nach drei Niederlagen gehen, wie der Verein am Dienstag bekanntgab. Als Nachfolger wurde von Medien der frühere kroatische Nationalspieler Igor Tudor gehandelt, der vorige Saison noch Assistent von Andrea Pirlo bei Juventus war. Di Francesco hatte erst im Sommer bei Verona angefangen.

Pele wird laut Tochter Intensivstation verlassen

Brasiliens Fußball-Idol Pele wird nach der Entfernung eines Dickdarm-Tumors bald die Intensivstation des Krankenhauses verlassen. Dies verkündete seine Tochter Kely Nascimento in der Nacht zum Dienstag deutscher Zeit via Instagram und versicherte, der 80-Jährige sei den Umständen entsprechend wohlauf. Ihm gehe es gut nach der Operation, er habe keine Schmerzen, aber gute Laune, schrieb Kely Nascimento, allerdings sei ihr Vater genervt von der Schonkost.

Streit um WM-Zyklus: Asiaten auf FIFA-Linie

Die Debatte um den WM-Zyklus wird innerhalb des Fußball-Weltverbands FIFA immer mehr zur Auseinandersetzung zwischen den Kontinentalverbänden. Nach der afrikanischen Konföderation CAF hat sich nun auch die asiatische AFC auf die Seite der FIFA geschlagen. Im Gegensatz zu AFC und CAF haben sich die Europäische Fußball-Union UEFA und der südamerikanische Kontinentalverband CONMEBOL klar gegen die FIFA-Idee einer Endrunde im Zweijahres-Rhythmus positioniert.

Demba Ba beendet Fußball-Karriere

Der senegalesische Stürmer Demba Ba (36), dessen internationale Laufbahn 2006 bei Excelsior Mouscron begonnen hatte, beendet seine Karriere. Das teilte er am Montag mit. „Mit einem von Dankbarkeit erfüllten Herzen gebe ich das Ende meiner Karriere bekannt. Was für eine wunderbare Reise das war. Neben all dem Schweiß und den Tränen, die ich vergossen habe, hat der Fußball mir so viele schöne Gefühle beschert“, schrieb Ba.

Geldstrafe für KV Oostende und seinen Finanzdirektor

Erstdivisionär KV Oostende und sein Finanzdirektor Thorsten Theys sind von der Disziplinarkommission der Union Belge nach ihrer Kritik an der Schiedsrichterleistung in der Partie Standard-KVO (1:0) mit Geldstrafen belegt worden. Bereits während des Spiels hatte es lange Diskussionen um das Siegtor von Selim Amallah gegeben, weil auch die Videoschiedsrichter nicht endgültig klären konnten, ob der Torschütze im Abseits stand. Dem Verein, der 2.500 Euro zahlen muss, wurde ein zynisches Presskommuniqués zur Last gelegt, Theys (1.500 Euro) beleidigende WhatsApp-Mitteilungen gegenüber einem Verbandsmitarbeiter. (dpa/sid/belga/jph)

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