„Völlig unerwartet und zum Teil den Umständen geschuldet“, sei dieses Wahlergebnis für ihn, so der 73 Jahre alte Huygens. Seine Ambitionen und das, was er dem Fußball zurückgeben wolle, würden sich dadurch aber nicht ändern: „Ich bleibe motiviert, allen Leuten zuzuhören, über Verbesserungen nachzudenken und zu helfen.“
Huygens war seit dem 5. Juni Interimspräsident des Landesverbands, nachdem Mehdi Bayat nach zwei Jahren sein Amt niedergelegt hatte, um sich mehr seinem Verein, Sporting Charleroi, zu widmen.
Im Juni 2022 findet die nächste Abstimmung statt. Dann können sich auch die unabhängigen Mitglieder des Verwaltungsrates zur Wahl stellen. „So besteht die Möglichkeit, dass der Verband ab 2022 zum ersten Mal in seiner Geschichte einen unabhängigen Präsidenten hat“, heißt es in einer Mitteilung. (belga/tf)

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