Menschen wurden bislang nicht in den Autos und Lastwagen entdeckt, wie die Stadt am Sonntag mitteilte. Bis zu 800 Einsatzkräfte waren demnach am Sonntag in „unkritischen Straßenlagen“ weiter mit dem Abpumpen beschäftigt. Im Ortsteil Blessem besteht in der Nähe einer Abbruchkante akute Lebensgefahr. Die Behörden hatten ein Betretungsverbot ausgesprochen, bis eine Einschätzung zur Stabilität des Untergrunds vorliegt.
In Erftstadt waren am Samstag erste Aufräumarbeiten angelaufen. Die Bundeswehr begann damit, auf der B265 die von den Fluten eingeschlossenen Fahrzeuge mit Radpanzern zu bergen. (dpa/sc)

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