Wie die DG-Regierung in einem Schreiben mitteilt, entspricht dieser Finanzumfang einer Erhöhung der Gemeinde- und ÖSHZ-Dotation um 65 Prozent. Die Vereinbarung der Modalitäten sollen demnach zeitnah mit den von der Krise betroffenen Gemeinden erfolgen, heißt es.
„Angesichts der menschlichen und materiellen Katastrophe, die über Ostbelgien hereingebrochen ist, muss die DG alle Möglichkeiten kreativ ausreizen, um zu helfen; nicht nur in Worten, sondern auch in Taten. Selbstverständlich stellt die DG ihre dafür geeigneten Gebäude (wie das Kloster Heidberg oder das Internat des Zentrums für Förderpädagogik in Eupen) für betroffene Familien als Notunterkünfte zur Verfügung“, heißt es in der Mitteilung.
Mindestens so wichtig wie die finanzielle Unterstützung sei die Solidarität der Menschen. „Einmal mehr hebt die Regierung den allerorten spürbaren gesellschaftlichen Zusammenhalt hervor, der in unzähligen Angeboten von Unterkünften, Sachspenden, Arbeitskraft oder auch moralischer Unterstützung seinen Ausdruck findet. Allen helfenden Mitbürgerinnen und Mitbürgern sei dafür herzlich gedankt.“ (red/calü)

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