Demnach standen mehr als 300 Verteilerkabinen unter Wasser. „Es ist für unsere Teams aktuell unmöglich, an sie heranzukommen“, ließ ORES in einem Schreiben verlauten. Betroffen waren unter anderem die Gemeinden Eupen, Raeren, Baelen, Limbourg, Spa, Theux und Verviers.
OERS versicherte, dass alles getan werde, um die Stromversorgung trotz der Umstände aufrechtzuerhalten und die Schäden, wenn denn möglich, schnellstmöglich zu beheben. (belga/calü)

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