Insgesamt sind laut WHO seit dem 14. Februar nachweislich zwölf Menschen an dem Ebola-Virus gestorben. Erschwert wurde das Eindämmen des Ausbruchs diesmal durch den gleichzeitigen Kampf gegen das Coronavirus. Eine Ebola-Infektion führt meist zu hohem Fieber und inneren Blutungen. Bei einem Ausbruch in Westafrika infizierten sich zwischen 2014 und 2016 in Guinea, Liberia und Sierra Leone 28.000 Menschen, mehr als 11.000 starben. (dpa/calü)
Ebola-Ausbruch in Guinea für beendet erklärt
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