Das war der „O“-Ton von L. Frank vor der Wahl 2018. Doch Unmut macht sich breit in Kelmis. Die meisten Bürger sind überzeugt, dass diese Mehrheit sich überhaupt nicht für unser Dorf interessiert. Auch der Tourismus scheint unwichtig zu sein, denn jeden Sonntag sind die „intelligenten“ Mülleimer rappelvoll, besonders am Casinoweiher, wo die Menschen sehr gerne spazieren gehen. Offensichtlich denken die obersten Herrn, dass die Lachsprüche auf den Eimern etwas ändern könnten, obwohl scheinbar das Intellekt der Eimer überfordert ist.
Dann gibt es im Dorf soweit das Auge reicht Unkraut, z. B. entlang des Schulweges der Gemeindeschule, Schützenstraße am Koulgelände sowie auf dem Gelände.Vor der Parkvilla wurden Findlinge (Felsbrocken) hingestellt und rundherum wächst Unkraut. Am „Möeckbrech“ (oberste Krickelstein zur Schlack) traut sich wohl kein Politiker hin, denn dort lauert Gefahr für Fußgänger. Ein großer Betonzaun droht zu stürzen, und an die überhängenden Hecken und Bäumen verletzt man sich leicht.
Ach ja, soll das neue Logo vom Parkhotel ein Andenken an „Corona“ sein? Oder musste das andere weg, aus Neid, weil es der vorige Bürgermeister entwarf, ohne Grafiker, ohne Entgelt?
P.S.: Wann gedenkt die Mehrheit das kleine Denkmal im Park, in Ehren an Baudouin de Biolley 06.09.1944, sauber zu machen? Oder zählt die Geschichte von Kelmis für die Herren nicht?
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