Wie die Ministerin für Entwicklungszusammenarbeit, Meryame Kitir (Vooruit), berichtet, schickt die Föderalregierung rund 9.000 Fläschchen des antiviralen Medikaments Remdesivir in das Schwellenland. Kostenpunkt: drei Millionen Euro.
Die USA haben Indien derweil Beatmungsgeräte, Schnelltests und Rohmaterialien zugesagt. Auch Frankreich und Deutschland haben Indien ihre Unterstützung zugesichert. (belga/calü)

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