Immer wieder werden die Versprechungen der Mehrheit, Transparenz zu zeigen, umschifft. So wird ohne Ende viel Geld für Sachen ausgegeben, die kein Mensch braucht und als lächerlich bezeichnet werden (bekleben der öffentlichen Mülleimer, Plakatieren des Gemeindehauses u.s.w... All das verschwendete Geld wäre für der Parkvilla dringend angebracht, bevor sie komplett verfällt. Doch die Ruine wird wohl wieder mit „La Terrasse“ kaschiert und natürlich für viel Geld. Hätte unser oberster Herr die Nähe der Bürger gesucht und richtig informiert und zugehört, so wäre seine ironische Antwort im GrenzEcho vom 19. Februar „Was sind schon drei Stimmen (Leserbriefschreiber) gegen 11.000“, überflüssig gewesen. Er weiß, dass viele sie gerne lesen und als angebracht und passend finden. Was seine Wählerinnen und Wähler von ihm denken, ist nicht an ihm vorbei geflogen, jedoch steht er nicht zu seinen Fehlern. Die Mehrzahl der Großgemeinde ist mit der Politik der Mehrheit unzufrieden. Er wurde als Tenor gewählt, doch in manchen Sachen denkt er, er sei der Kaiser von China. Das Vertrauen war groß, aber größer ist nun die Enttäuschung. Durch die Blume erfuhr man, dass die Flyer der Gemeinde durch die „Patro Kelmis“ verteilt werden.Wie wird dies bezahlt und wer haftet für die Sicherheit der Jugend? Die Bürger wünschen sich wieder eine richtige Politik wie vorher. Soviel zur Begeisterung der Bürger.
Am Bürger vorbei regiert
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