Kredithahn für Unternehmen noch nicht geöffnet

Coronakrise

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<p>Mit der geplanten 5G-Einführung hat Anbieter Proximus viel Kritik auf sich gezogen.</p>

5G-Technologie

Weykmans: Keine Änderungen zur aktuellen Situation

<p>Abstand halten: Wegen der Ansteckungsgefahr wurde am Montag die Sitzordnung im Plenarsaal des Parlamentes der Deutschsprachigen Gemeinschaft so angepasst, dass die Parlamentsmitglieder unter Beachtung der Vorgaben zur sozialen Distanz („Social Distancing“) tagen konnten.</p>

Coronakrise

Parlament der DG verabschiedet Krisendekret

Von Christian Schmitz

<p>Bildungsminister Harald Mollers, hier auf der Videoleinwand, ging am Montag ausführlich auf die Lage im Unterrichtswesen in der Coronakrise ein. Man sei auf mehrere Szenarien vorbereitet, betonte er.</p>
<p>Die Regierung erhält mit dem Krisengesetz mehr Handlungsfreiraum - und Verantwortung. V.l. Oliver Paasch, Isabelle Weykmans, Antonios Antoniadis. Auf dem Foto fehlt Harald Mollers.</p>

Kommentar

Es ist nicht zuletzt eine Frage der Selbstachtung

Von Oswald Schröder

<p>Bei der Haushaltsdebatte hatte wohl niemand mit dem gerechnet, was der DG jetzt ins Haus steht: Die schwarze Null ist dahin, wahrscheinlich auf Jahre.</p>

DG-Parlament

In der Krise Handlungsfähigkeit beweisen

Von Oswald Schröder

<p>Ein Smartphone mit dem 5G-Logo: So einfach wie in der Werbung ist es aber nicht. Mit der Einführung des neuen Mobilfunkstandards sind viele Zweifel verbunden. Das Ganze ist am Montag auch Thema im DG-Parlament.</p>

Telekommunikation

Technik 5G am Montag Thema im PDG

Von Christian Schmitz

<p>Blick auf den Plenarsaal des Parlamentes der Deutschsprachigen Gemeinschaft, in dem es am Montag zu einer denkwürdigen Sondersitzung kommen wird.</p>

Parlament

Coronakrise beherrscht PDG-Sondersitzung

Von Christian Schmitz

Arimont und Paasch ziehen in DG-Arbeitsgruppe an einem Strang
<p>Oliver Paasch ruft in Corona-Zeiten zu Besonnenheit auf.</p>
<p>Steht jetzt schon im Kreuzfeuer der Kritik: Maggie De Block (Open VLD). Auch wenn sie sicher nicht für alle Versäumnisse und Fehler der vergangenen Jahrzehnte verantwortlich gemacht werden kann.</p>

Kommentar

In der Coronakrise ist die Zeit noch nicht reif für Auf- und Abrechnungen

Von Oswald Schröder

<p>Das wallonische Parlament (unser Foto) arbeitet, wie die anderen belgischen und das Europäische Parlament unter beschwerten Bedingungen weiter. Doch damit ist die Arbeit der Volksvertreter nicht erschöpft.</p>

 

 

 

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