Nur ältere Mitbürger haben sie noch im Alltag erlebt: geschlossene Schlagbäume. 75 Jahre nach Beginn des Goldenen Zeitalters der ostbelgischen Schmuggler sind dichte Grenzen wieder in den Mittelpunkt des Interesses der Menschen in der DG gerückt. Es wird kontrovers diskutiert und selbst gekeilt, in mancher Tasche ballt sich eine Faust. Oder es wird fantasievoll an der Überwindung des Hindernisses gefeilt: mit bislang magerem Erfolg. Im Grundsatz sind sich alle einig: Macht endlich die Grenzen auf!
Kommentare
Danke.
Was waren das für schöne Zeiten,damals als die Grenzen noch zu waren, die Menschen waren zufrieden, hatten Franken, Gulden und Mark in der Tasche.Man hatte Respekt und wir waren glücklich.
Was haben wir heute, einen Euro der nichts Wert ist, das Leben hat sich verteuert wie noch nie, die Menschen sind unzufrieden. Nur Proteste überall , jetzt noch Krankheiten welche uns bedrohen , wo endet das???
Europa ??? das ist eine künstliche und kapitalistische Sache die uns nur ärger anstatt Zufriedenheit gebracht hat.
Mal gespannt wie die Geschichte weitergehen soll???
... ich muss hier noch mal einspringen... welche menschen sind es die hier Klaubaug machen.. es sind immer die welche irgendeinen Nachteil, glauben zu haben..denkt mal an den vielen Vorteilen die man hat wenn man in Belgien wohnt und dann auch noch die Vorteile aus Deutschland mitbringt... und das seit Jahrzehneten.....also herunter von hohen Ross..
„Befreit Ostbelgien!“
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