In den vergangenen Wochen seien bereits viele Einrichtungen und Dienstleister mit diversem Schutzmaterial versorgt worden. Bei dieser Versorgungsoffensive seien nicht nur die Bereiche, die in die Zuständigkeit der Gemeinschaft fallen bedacht worden, sondern beispielsweise auch die Krankenhäuser, Ärzte, die selbstständigen Krankenpfleger, Zahnärzten und anderen Fachärzten und Paramedizinern. Viele dieser Berufsgruppen hätten bis heute von keiner anderen Stelle als der DG das erforderliche Material erhalten. In den Wohn- und Pflegezentren für Senioren kämen FFP2 bzw. KN95 und chirurgische Masken zum Einsatz. Ferner verteile die DG Schürzen, Schutzbrillen und -visiere, Handschuhe und Desinfektionsmittel an viele Einrichtungen und Dienstleister.
Auf diese Weise schütze man Patienten und Personal sowie deren Familien zugleich: „Das richtige Material ist das A und O zum Schutz der Pflegekräfte und Ärzte. Ihre Gesundheit ist uns genauso wichtig, wie das Wohlergehen der Bewohner und Patienten in Ostbelgien“, so Antoniadis. Ebenfalls kritisiert wurde in der Umfrage der Antwerpener Universität, dass es an Sauerstoffflaschen für die Senioreneinrichtungen fehlt. Anders als im Inland verfügten die Einrichtungen in Ostbelgien über ausreichend Sauerstoffflaschen. Das Ministerium habe eine strategische Reserve an Sauerstoffflaschen für die Wohn- und Pflegezentren angelegt. (red)

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