Wie die Tageszeitung „La Meuse“ in ihrer Mittwochsausgabe berichtet, sollen unter anderem 117 IT-Spezialisten angeheuert werden. Der Großteil der neuen Kräfte soll in erster Linie den enormen Datenstrom, der von den verschiedenen Polizeidiensten des Landes gesammelt wird, analysieren. „Wir brauchen aber auch Experten, die in der Lage sind, Software zu entwickeln, die bei den Ermittlungen helfen können“, erklärt der gebürtige Gemmenicher Eric Snoeck, der bei der Kriminalpolizei das Ruder in der Hand hält.
Die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt ist allerdings groß, denn die gesuchten Profile sind in der Privatwirtschaft heiß begehrt. „Wir haben aber unsere Vorteile“, kommentiert Eric Snoeck, „wir bieten einen spannenden Job, wir leisten einen Dienst an der Gesellschaft und wir bekämpfen das Verbrechen.“ Die IT-Stellen bei der Polizei haben aber auch ihre Schattenseiten, und die sind vor allem im Portemonnaie spürbar. „Wir können ein attraktives Gehalt bieten, aber das ist natürlich nicht vergleichbar zu dem, was man in der Privatwirtschaft bekommen kann.“ Der Verhandlungsspielraum sei derweil auch nicht besonders groß, „weil wir an einen gesetzlichen Rahmen gebunden sind“.
Am 24. März hatte die Polizei eine Job-Kampagne lanciert, um Nachwuchs anzuwerben. Nach einem Monat wollen die Verantwortlichen ein Fazit ziehen und die ganze Sache evaluieren. „Das erste Feedback ist aber auf jeden Fall schon einmal sehr positiv. Viele Leute zeigen Interesse“, sagt Eric Snoeck. (calü)
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Kommentare
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