Laut den „Aachener Nachrichten“, die sich auf einen lokalen Experten berufen, lassen die Spuren auf einen „hundeartigen Beuteangreifer“ schließen. Das Landesamt für Natur wird die Speichelproben auf ihren genetischen Abdruck untersuchen. Möglicherweise könnte es sich um den Wolf Akela handeln, der sich im Hohen Venn niedergelassen hat.
Sollte ein Wolf für die Risse verantwortlich sein, hegt der Eigentümer keinen Groll: „Damit muss man rechnen, wenn man solche Tiere hält. Das gehört zur Natur“ (ab)

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