Sojus-Rakete bringt Satelliten für schnelles Internet ins All

<p>Die Trägerrakete vom Typ «Sojus 2.1a» hebt vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in der zentralasiatischen Republik Kasachstan ab.</p>
Die Trägerrakete vom Typ «Sojus 2.1a» hebt vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in der zentralasiatischen Republik Kasachstan ab. | Foto: dpa

Alles sei nach Plan verlaufen. An Bord waren 36 Satelliten des britischen Kommunikationsunternehmens OneWeb. Es war den Angaben nach bereits der fünfte Start. 146 Satelliten sind damit schon in die Erdumlaufbahn gebracht worden.

Die Raumkörper sollen auf der Erde ein Hochgeschwindigkeitsnetz für das Internet ermöglichen. Nach früheren Angaben sollen insgesamt 672 Satelliten ins All gebracht werden. Der Preis dafür belaufe sich auf umgerechnet rund eine Milliarde Euro.

Erst am Montag waren 38 Satelliten aus 18 Staaten vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in der Republik Kasachstan ins All gebracht worden, darunter aus Deutschland. Viele dienen der Erderkundung. (dpa/tf)

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