„Das strategische Ziel ist das Ende der Pandemie“, fasste DG-Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) gleich zu Beginn seiner Ausführungen zusammen. Auch mit Lob und Dank in Richtung aller Beteiligten sparte der Minister nicht.
Das erste Ziel der kommenden Wochen werde es nun sein, die etwa 2.000 Menschen, die in den acht Wohn- und Pflegezentren für Senioren in der DG sowie Behindertenwohnheimen und psychiatrischen Pflegewohnheimen arbeiten und leben, mit Impfstoffen zu versorgen. Wenn sie dies denn wünschen – denn Freiwilligkeit sei und bleibe die zentrale Säule der (ost-)belgischen Impfkampagne, hieß es.
Im Anschluss an die Hochrisikogruppe und die Mitarbeiter in besagten Heimen soll dann sukzessive die Gruppe derer, die geimpft werden können, ausgeweitet werden. (svm)
Lesen Sie später mehr zum Auftakt der ostbelgischen Impfkampagne.

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