Weismeser beschimpft Eupener Polizisten als „Nazis“ und „Faschisten“

<p>Weismeser beschimpft Eupener Polizisten als „Nazis“ und „Faschisten“</p>
Illustrationsfoto: dpa

Die Einsätze im Überblick

Am Samstag kurz vor 11 Uhr wurde in einem Baumarkt auf der Herbesthaler Straße in Eupen ein 38-jähriger Mann aus Eupen beim Diebstahl erwischt. Dem Personal gegenüber verhielt sich der Mann aggressiv und bedrohend. Die Staatsanwaltschaft ordnete daraufhin eine vorläufige Festnahme und eine Hausdurchsuchung an. Die Person ist kein unbeschriebenes Blatt und der Polizei bekannt.

Am Samstag um 12.30 Uhr kam es in Kelmis zu einem Verkehrsunfall mit einem Leichtverletzten. Ein 62-jähriger Mann aus Kelmis befuhr den Sandweg in Richtung Kreisverkehr. Laut seinen Angaben wurde er von der Sonne geblendet, sodass er auf den Kreisverkehr auffuhr und dort mit seinem Pkw stecken blieb. Er selbst wurde dabei leicht verletzt und ins Eupener St. Nikolaus-Hospital gebracht.

Ein übles Weihnachtsgeschenk erhielten Hausbewohner in Eupen: Zwischen dem 25. Dezember, um 10 Uhr, und dem 26. Dezember, um 13 Uhr, kam es im Wiesenweg zu einem Wohnungseinbruch. Während der Abwesenheit der Hausbewohner verschafften sich Unbekannte über den Garten Zugang ins Haus und hebelten dort die Terrassentür auf. Geld und Schmuck wurden entwendet.

Außerdem musste die Polizei in zwei Fällen wegen der Missachtung der Ausgangssperre Protokolle schreiben: Um 22.55 Uhr am Samstagabend wurde auf der Aachener Straße in Eupen ein 42-jähriger Mann aus Weismes angehalten. Der uneinsichtige und wenig kooperative Fahrer stand sichtlich unter Alkoholeinfluss. Dies wurde anschließend anhand eines Atemtests bestätigt. Bei dem Versuch, dem Fahrer das weitere Vorgehen zu erklären, wurde dieser handgreiflich und beschimpfte die Beamten als „Nazis“ und „Faschisten“. Er endete schließlich in der Ausnüchterungszelle.

In Hauset wiederum wurde um 23.40 Uhr auf Frepert ein 27-jähriger Mann aus Seraing angehalten. Es stellte sich heraus, dass der Wagen weder zugelassen war noch den technischen Bedingungen entsprach. Auch dieser Zeitgenosse verhielt sich äußerst unkooperativ und verweigerte mehrfach den auferlegten Drogentest. Schlussendlich wurde nach einem fast einstündigen Hin und Her das Fahrzeug sichergestellt und ein 15-tägiges Fahrverbot ausgesprochen. (red/nawi)

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