Mit weihnachtlich geschmückten und zahlreichen Lichterketten versehenen Traktoren hatten sie sich bei Einbruch der Dunkelheit von Eynatten aus auf den Weg gemacht, um Zuschauern in den Gemeinden Raeren, Lontzen und Eupen einen prächtigen Anblick zu bieten. Am Straßenrand kam der Umzug, der etwa 40 Fahrzeuge umfasste, äußerst gut an.
Mit freundlichem Winken wurden die Landwirte gegrüßt, im Gegenzug drückten diese immer mal wieder gerne auf die Hupe und zauberten damit vor allem den kleinen Zuschauern ein Lächeln ins Gesicht. Begleitet wurde der bäuerliche „Weihnachtszug“, der bis in die Abendstunden dauerte, von Einsatzkräften der Polizei, die dafür sorgten, dass an Verkehrsknotenpunkten keine Probleme auftraten. Eine Route von ungefähr 50 Kilometern hatten sich die Junglandwirte am Sonntag zurecht gelegt - und genau so organisiert, dass alle Teilnehmer wieder pünktlich zu Beginn der Ausgangssperre zuhause sein konnten. (red)





































Kommentare
Allen Mitmachern möchte ich ganz herzlich für diese sehr schöne Überraschung am 4. Advent danken. Normalerweise würde ich ja auch den Organisatoren meinen besonders großen Dank aussprechen, aber es gab ja keine. Schließlich war das ja nur ein zufälliges Zusammentreffen von Lohnunternehmern und Landwirten mit ihren Traktoren, die alle dieselbe Idee hatten, am 4. Advent den Menschen hier, die Weihnachtszeit zu verschönern.
In dem von mir beobachtetem Umfeld, wurden alle Abstandsregeln vorbildlich eingehalten, was ja auch bei uns auf dem Land kein Problem ist.
Viele liebe Grüße, "Frohe Weihnachten", "Guten Rutsch" nach 2021 und bleibt einfach alle vorsichtig und daher gesund!
Manfred
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