Die Studie wird von den Universitäten Lüttich, Löwen und Brüssel in Zusammenarbeit mit dem Office de la Naissance et de l'Enfance (ONE), dem Pendant zu Kaleido in der Französischen Gemeinschaft, und Sciensano sowie mit finanzieller Unterstützung der wallonischen Regionalregierung durchgeführt.
Die Forschenden haben dabei viel vor, denn die Studie umfasst 72 Klassen mit nicht weniger als 2.400 betroffenen Kindern und 200 Erwachsenen.
Ihre Identitäten bleiben geheim, und die Proben werden anonymisiert. In den acht ausgewählten Grundschulen werden alle Schülerinnen und Schüler sowie das Personal sechs aufeinander folgende Wochen lang einmal wöchentlich einem Speicheltest unterzogen. Ungefähr 100 Medizinstudenten werden mobilisiert, um die Tests in den Klassenzimmern zu gewährleisten. (belga/mv)

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