„Während der ersten Welle hatten die meisten der betroffenen Betreiber positiv auf diese Anfrage von Test-Achats reagiert. Der Verband setzt wieder einmal auf die digitale Solidarität der Betreiber“, hieß es in einer Erklärung der Verbraucherschützer am Mittwoch.
Test-Achats begründet seine Forderung mit der starken Zunahme von Online-Aktivitäten in der jetzigen Zeit, sowohl im Berufsleben (Telearbeit, Videokonferenzen etc.) als auch im Privatleben (Fernkontakte, Online-Kurse, Online-Einkauf etc.). (belga/mv)

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