Aufgefallen war der „Schluckspecht“ den Beamten um 3.51 Uhr, weil er die Beleuchtung seines Pkw nicht eingeschaltet hatte. Tatort: Lascheterweg.
Als die Ordnungshüter den 23-Jährigen kurz darauf mittels Blaulicht und Sirene zum Halten bringen wollten, steuerte dieser seinen Wagen aber „unbeirrt in Schlangenlinien“ weiter. Die Polizisten ließen jedoch nicht locker: Sie konnten den Pkw schließlich überholen und ihm so den Weg abschneiden.
Bei der folgenden Kontrolle stellten die Polizisten dann fest, dass der Bütgenbacher über zwei Promille im Blut hatte. Damit war der Mann umgehend seinen Führerschein quitt. Damit aber nicht genug: Bei der Kontrolle der Fahrzeugpapiere konnten die Beamten außerdem aufdecken, dass die Versicherung des Pkw nicht mehr gültig war. Der Wagen wurde daraufhin abgeschleppt und sichergestellt.
Da der „Suff-Fahrer“ zu Fuß eine Gefahr für den Verkehr darstellte, indem er immer wieder vor vorbeifahrende Fahrzeuge sprang, musste er die Nacht in der Ausnüchterungszelle verbringen. (red)

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